Zentralrat der paranoiden Juden in Deutschland regt sich über den Nockherberg auf

5. März 2010 at 19:45 (lustig) (, , , )

Betroffenheits-Laiendarstellerin Knobloch brach bei der Fastenpredigt von Bruder Barnabas in Tränen aus, als dieser die Pläne von “Guido” Westerwelle mit sog. Hartz-4-Empfängern kurz zusammenfasste. Eigentlich darf man noch nicht einmal etwas denken, das Frau Knobloch auch nur entfernt Angst machen könnte, weil es bei ihr irgendwelche Assoziationen auslöst. Es dann aber auch noch auszusprechen, geht eindeutig zu weit. Zaghaft rotzte sie in ihr Taschentuch und nuschelte irgendwas von Exklusivrechten an KZs oder Vergleichen oder weiß der Teufel was.

Westerwelle war auch sehr empört, weil Barnabas ganz gut geraten hatte, worauf er eigentlich hinaus will. Aber er wollte mit seinem Plan ja niemanden überfallen, weshalb er erstmal nur mit Beleidigungen und Verunglimpfungen unschuldig Erwerbsloser begann, man muss es den Leuten ja ganz allmählich schmackhaft machen. Erleichtert war man doch noch allenthalben, als Westerwelle ankündigte, der Veranstaltung künftig freiwillig fernzubleiben.

Knobloch verlangte als Gegenleistung für die Tränen, die sie ihren trockenen Augen nur mit Mühe entrungen hatte, sofort 5 Atom-U-Boote für Israel, gratis zu liefern von der Bundesregierung. Außerdem war sie froh, mal wieder in der Presse gewesen zu sein, vor allem um dem überflüssigen Zentralrat irgendeine Existenzberechtigung zu erschleichen.

Auch sehr aufgebracht waren die Prügelgewerkschaften der Deutschen Polizei DPolG und GdP, die sich über die ausgesprochene Wahrheit empörten, dass überforderte Polizisten gelegentlich geistig verwirrte Menschen mit 12 Schüssen hinrichten. Das könnte schon mal vorkommen, bei Demonstrationen würde man sich ja in der Regel damit begnügen, in Polizistenrudeln einzelne Teilnehmer zu verprügeln und anschließend grundlos anzuzeigen.

5 Kommentare

  1. Thomas Pfeiffer sagte,

    Hallo,

    warum hälst Du den Zentralrat der Juden für überflüssig?

  2. satiriker sagte,

    Überflüssig für diejenigen, die nicht unmittelbar durch ihn vertreten werden. Im Übrigen ist das ein willkürliches Urteil ;)

  3. Thomas Pfeiffer sagte,

    Hallo,

    das halte ich für keine gute Begründung, um nicht zu sagen, für eine bescheuerte! Danach wären alle Verbände überflüssig, weil immer irgendjemand nicht dadurch vertreten wird. Das ist aber das Wesen eines Verbandes.

  4. satiriker sagte,

    Herrje

  5. dermalle sagte,

    Verbände sind durchaus sinnvoll! Manchmal reicht ein Pumucklpflaster einfach nicht!

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