Weltfrauentag: erstmals schreibt ein Gorilla in der TAZ

8. März 2010 at 10:34 (lustig) (, )

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Bischof Wixa zur Viralkampagne der katholischen Kirche

7. März 2010 at 20:15 (lustig) (, , )

Zitat:

Nach dem großen Erfolg unserer Reihe „Missbrauch – wir könnens auch nicht durch die Rippen schwitzen“ wollen wir auch im Internet ganz vorne mit dabei sein. Besonders beeindruckt haben uns Kampagnen wie „Jack Wolfskin mahnt ab“ und „Augsburgr“. Weil „viral“ natürlich etwas infektiös klingt, überlegen wir, das Kondomverbot des Papstes zumindest für katholische Geistliche aufzuheben. Schuld sind übrigens die 68er, und die Hetze gegen die katholische Kirche erinnert durchaus an den Holocaust. Und nein, es gibt keine revolutionäre, neu entdeckte 96. These Martin Luthers mit dem Inhalt, dass man seine Drecksfinger von kleinen Kindern zu lassen habe. Sperrvorschriften von Zensursula von der Leyen für die katholische Kirche sehen wir gelassen entgegen.

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Zentralrat der paranoiden Juden in Deutschland regt sich über den Nockherberg auf

5. März 2010 at 19:45 (lustig) (, , , )

Betroffenheits-Laiendarstellerin Knobloch brach bei der Fastenpredigt von Bruder Barnabas in Tränen aus, als dieser die Pläne von „Guido“ Westerwelle mit sog. Hartz-4-Empfängern kurz zusammenfasste. Eigentlich darf man noch nicht einmal etwas denken, das Frau Knobloch auch nur entfernt Angst machen könnte, weil es bei ihr irgendwelche Assoziationen auslöst. Es dann aber auch noch auszusprechen, geht eindeutig zu weit. Zaghaft rotzte sie in ihr Taschentuch und nuschelte irgendwas von Exklusivrechten an KZs oder Vergleichen oder weiß der Teufel was.

Westerwelle war auch sehr empört, weil Barnabas ganz gut geraten hatte, worauf er eigentlich hinaus will. Aber er wollte mit seinem Plan ja niemanden überfallen, weshalb er erstmal nur mit Beleidigungen und Verunglimpfungen unschuldig Erwerbsloser begann, man muss es den Leuten ja ganz allmählich schmackhaft machen. Erleichtert war man doch noch allenthalben, als Westerwelle ankündigte, der Veranstaltung künftig freiwillig fernzubleiben.

Knobloch verlangte als Gegenleistung für die Tränen, die sie ihren trockenen Augen nur mit Mühe entrungen hatte, sofort 5 Atom-U-Boote für Israel, gratis zu liefern von der Bundesregierung. Außerdem war sie froh, mal wieder in der Presse gewesen zu sein, vor allem um dem überflüssigen Zentralrat irgendeine Existenzberechtigung zu erschleichen.

Auch sehr aufgebracht waren die Prügelgewerkschaften der Deutschen Polizei DPolG und GdP, die sich über die ausgesprochene Wahrheit empörten, dass überforderte Polizisten gelegentlich geistig verwirrte Menschen mit 12 Schüssen hinrichten. Das könnte schon mal vorkommen, bei Demonstrationen würde man sich ja in der Regel damit begnügen, in Polizistenrudeln einzelne Teilnehmer zu verprügeln und anschließend grundlos anzuzeigen.

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Merkel: Kinderkrebsforschung vor Atomausstieg

4. März 2010 at 14:43 (lustig) (, , , )

Zitat:

Sehen sie, wir wollen den Ausstieg aus dem Atomausstieg ja nicht nur, weil CDU, CSU und FDP von RWE, EnBW und EON geschmiert worden sind. Da spielt auch ganz viel von der Seele der drei Parteien hinein: das Gelb der FDP steht eben für Atomkraft, so wie das Schwarz der Schwarzen Pest, äh CDU / CSU für den Tod steht. Nicht ganz zufällig haben wir ja deshalb auch den obersten Pharmakontrolleur beseitigt und durch eine Sockenpuppe ersetzt. Wir wollen nicht nur Kinderkrebs fördern, sondern auch unwirksame Medikamente der Pharmabranche. Da ist sich jenseits allen Streits das ganze Kabinett einig, von irgendwas müssen wir ja schließlich auch leben.

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Wer arbeitet bei der Springer-Presse?

4. März 2010 at 13:10 (lustig) (, , )

Ist doch klar: ne Springer-Fresse! Hierzu ein Bild von Kai Diekmann (via), der sich seinen Penis mit Leichenteilen verlängern ließ. Kai Diekmann ist ein Genosse aus der Gosse. Seine journalistischen Gehversuche im eigenen Blog hat er aus Mangel an Ideen inzwischen wieder eingestellt, stattdessen hat er sich ein masturbatives Denkmal gesetzt. Armer Kai. Fehlt nur noch, dass er stirbt. Aber das wünscht man ja keinem.

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Westerwelle zum Mindestlohn

4. März 2010 at 11:50 (lustig) (, )

Zitat:

Wir müssen auch den Mindestlohn der Abgeordneten des Deutschen Reichs- äh Bundestags streichen! Dann sind wir auch gleich all diese linksradikalen Spinner los, die nicht bereit sind, sich mit Geld aus der Wirtschaft schmieren zu lassen! Ich persönlich gebe mich nicht für unter 7.000 € her, rektal ist es noch teurer.

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Satire darf alles!

3. März 2010 at 12:54 (lustig)

Deshalb also dieses Blog.

Um Zeitrafferin soll es hier eigentlich gar nicht gehen, aber immerhin hat sie gestern abend im Piratenradio angerufen, was alle ganz ganz toll fanden (ehrlich). Sie hat zwar ausdrücklich nicht gesagt, dass sie die Piraten toll findet, aber immerhin will sie sich bessern. Und das kam auch sehr sehr sympathisch rüber, also fast menschlich, wenn auch ein bisschen mit dem erhobenen Zeigefinger (oder zwei, war kein Videotelefonat; vielleicht auch mit dem grünen Daumen).

Davon abgesehen gibt es bei der TAZ auch wirklich jede Menge gute Leute, das nur nebenbei. Kein Grund also, die ganze Zeitung zu verteufeln, solange es nicht um Gender oder Piraten geht. Notfalls kann man immer noch Grüne wählen, wenn man die TAZ liest. Vielleicht sogar ein bisschen Linke.

Außerdem bedankte sich Zeitrafferin für die vielen anregenden Kommentare, die TAZ sei schließlich „ein Debatten-Blatt“.

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